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Botschaft des Monats

Inspirationen aus dem Herzen Gottes

Ist Gott wirklich gut? (Timo Hack)

Gott ist so gut, dass wir es Ihm nie wirklich geglaubt haben. Um uns zu zeigen, dass wir diesen wunderbaren Vater zum Anfassen haben, kam Jesus. Er lässt uns einen Gott der sich als NUR gut entpuppt, in dem wirklich kein Schatten ist, erkennen. Dieser gute Gott hat uns auf immer in Sein Herz geschlossen. Die Frage ist immer noch die gleiche: Lassen wir uns von diesem guten Gott lieben und erlauben wir Ihm, unser Vater zu sein?

Anhand eines prophetischen Traumes und 1. Thessalonicher 5, erklärt uns Kristyn, was es bedeutet, Kinder des Lichts zu sein. Diese Welt ist nicht unser Zuhause, und wir haben einen Feind, der umherschleicht wie ein brüllender Löwe. Sind wir uns seiner Strategien bewusst?
Es ist Zeit aufzustehen und zu kämpfen! Doch um kämpfen zu können, müssen wir wachsam sein. Darf der Heilige Geist uns aus unserer Passivität wachrütteln?

Der Krieg in der Ukraine geht uns so nahe wie lange keiner zuvor. Doch unser Gott, der Gott des Friedens regiert auch dort. Wie können wir uns eins mit IHM machen und gemeinsam für Freiden beten? Auf welcher Seite steht Gott? Steht ER überhaupt auf einer Seite? Und wie kann ich in der aktuellen Situation helfen?
Gemeinsam mit Timo Hack wollen wir uns diesen Fragen stellen.

Jesu Mission Statement ist auch unsere Mission. Es ist aber kein Arbeitsauftrag, sondern eine Einladung mit ihm gemeinsam Menschen zu lieben, ihnen zu dienen und zu helfen und die Werke des Teufels zerstören. Wenn wir dann noch verstehen, dass diese Werke vorbereitet sind, nimmt das den Druck raus, alles richtig zu machen.

Kristyn lädt uns ein der Stimme des Heiligen Geistes und seinen Einladungen zu folgen und so mehr von Jesu Kraft im Alltag zu erleben. 

Wenn wir nicht von Gott gerichtet werden, warum richten wir dann selber so viel? Die Versuchung für uns selbst zu kämpfen und uns gegen das was uns bedroht aufzulehnen kennt jeder. Gerade jetzt, wo Spaltung sich durch das ganze Land zieht, lädt Uwe uns ein nach Gottes höherem Weg zu trachten.

Das Jahr geht zu Ende - welch turbulente Zeiten. Wir sind so beschäftigt mit Sorge, Botschaften von Angst, Konflikt, Spannung… Aber wo ist die feurige Beziehung zu Jesus, wo manifestiert sich der Glaube an einen starken, mächtigen Gott, den wir über die letzten Jahre gepredigt haben? Diese Botschaft vom April diesen Jahres hat nichts von ihrer Aktualität verloren. Uwe fordert uns heraus die Chance dieser Zeit zu ergreifen, unseren Fokus klar auf Jesus zu richten und unser Herz von seiner Gegenwart entzündet werden zu lassen.

"Und ich selbst, spricht der HERR, will eine feurige Mauer um es her sein und Herrlichkeit in seiner Mitte." - Sacharja 2,9

 

Erlebst du den Schutz Gottes in deinem Leben? Anhand dieser Bibelstelle ermutigt uns Gabriel, dass Gottes Zusage nicht nur Schutz ist, sondern egal, ob in Ausnahmesituationen oder im Alltag, auch seine Herrlichkeit, mitten in unserem Leben.

Wie tief ist eigentlich deine Gottesbeziehung? So oft kratzen wir nur an der Oberfläche. Dabei begann jede Zeit der Erweckung in der Geschichte begann damit, dass Leute ganz und gar von Gottes Gegenwart ergriffen waren. Uwe’s Herz brennt hörbar mit einer Sehnsucht nach mehr und nimmt uns mit auf seinen Weg alte Mystiker und Gebetstratditionen zu erforschen.

Darf Jesus dich in deinem Trott unterbrechen? Lässt du IHN mit seinem übernatürlichen Wesen, mit seiner „Alleskönner-Art“ in deinen Alltag hereinbrechen?

Sehnst du dich nach den guten alten Zeiten? Darf Jesus deinen Status Quo immer wieder stören und dich herausfordern? Oder wünschst du dir lieber einen stetigen Gott, der alles beim Alten lässt, sodass du dich nicht verändern musst?

Jesu primäres Ziel, mit seinem Sieg am Kreuz, war nicht, dass wir ihm nachfolgen oder ihm unser Leben geben. Denn dies wäre ja eine Bedingung gewesen. Er will „mündige“ Freunde, die sich aus freien Stücken für ihn entscheiden. Hierfür mussten wir zuerst einmal „ganz frei“ sein. Also hat er, Christus, uns „zur Freiheit befreit“. Aus dieser Freiheit heraus, dürfen wir uns für Jesus entscheiden. Oder auch nicht.

In dieser erfrischenden Predigt nimmt uns Timo Hack mit hinein in die Freiheit, zu der Christus uns frei gemacht hat.

Der neue Bund ist ein ewiger Bund zwischen Jesus und dem Vater, in den wir in Christus mit hineingenommen sind. Alle seine Verheißungen, all seine Segnungen und sein Reichtum sind für uns alle Zeit verfügbar. Wie erkennen wir, was für ein Reichtum an Segen uns geworden ist?

Uwe Meyer stärkt in dieser ermutigenden Botschaft unseren Glauben an das vollbrachte Werk und das was es in uns bewirkt.

Wir Menschen nehmen die Realität, in der wir uns befinden, völlig unterschiedlich wahr. Diese unterschiedlichen „Realitäten“bestimmen unser Denken, unser Fühlen und unser Handeln. Bei Gott gibt es jedoch nur eine Realität. Nämlich SEINE. Gottes Sicht zu behalten gibt uns Mut auch nach seinem Wort zu handeln und somit unsere Realität zu prägen

In dieser Predigt nimmt uns Marc-David Fuchs in ein äußerst spannendes Thema hinein. Alltagsnah, zeigt er auf, dass die Begegnung mit Jesus unsere Sichtweise verändert.

Zu allem eine Meinung haben und dennoch irgendwie unsicher zu sein. Habe ich wirklich Gottes Sichtweise? Oder ist es doch meine eigene?

In dieser Predigt von Timo Hack geht es darum jene Dinge zu identifizieren, denen wir Macht gegeben haben uns zu entzweien. Vielmehr wollen wir nun nicht mehr einander nach dem Fleisch beurteilen und kennen, sondern auf Christus, der uns mit sich „Eins“ gemacht hat, schauen und IHN kennen.

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“ (Hebräer 11,1)

Oftmals haben wir Menschen, zumindest in unserer westlichen Welt, relativ wenig Ahnung, wenn es um geistliche Dinge geht. Genauso, wie wir trainieren können unser Herz mehr wahrzunehmen, können wir auch trainieren mehr geistlich wahrzunehmen.

In dieser Predigt spricht Uwe Meyer darüber, wie wir unseren Glauben stärken und unsere geistliche Wahrnehmung trainieren können.

Wir haben oft sehr konkrete Vorstellungen, wie sich unser Leben entwickeln soll und haben Pläne und Visionen – und stellen dann fest, dass es doch nicht so läuft, wie wir es uns gedacht haben. Manches bisherige kommt tatsächlich zu einem Ende. Doch oftmals befinden wir uns einfach in einer „Übergangs-Zeit“ und stellen fest, dass Dinge, die bisher auf eine Art gelaufen sind, jetzt anders laufen.

Timo Braun nimmt uns in dieser Predigt in seine sehr spannenden Gedankengänge bezüglich „Übergängen“ mit hinein. Er ermutigt uns, diese zu erkennen und zu begrüßen.

Ist Gott „zu heilig“ für deinen Alltag? Oder denkst du etwa, dass Gott, oder das Evangelium, nicht mit deinem Alltag kompatibel sind? Gott ist da. Der Freund, der es wirklich gut mit dir meint und dem du wirklich vertrauen kannst.

In dieser spannenden Predigt erzählt uns Timo Hack von seinem Freund Jesus, der ganz Gott und ganz Mensch ist.

Hoffnung zu haben, egal in welchen Umständen, selbst wenn unsere Lebensvision, unsere geschmiedeten Pläne oder auch unsere Gesundheit einfach wegbrechen, kann sehr herausfordernd sein. Uns wird der Boden unter den Füßen weggezogen. Doch was bleibt? Was bleibt, wenn wir an unsere Grenzen stoßen? Wenn wir überfordert sind?
In dieser Predigt lädt uns Gabriel Riem ein, unsere Hoffnung ganz auf Gott zu setzen und erzählt auf erfrischende Weise, anhand von persönlichen Beispielen, wie Gott ihm in schweren Stunden begegnet ist.

Ja, Gott will gesucht werden. Doch seine Sehnsucht uns zu begegnen ist größer als unsere eigene Sehnsucht IHM zu begegnen. Er will gefunden werden. Wenn wir uns aufmachen IHN zu suchen, wird er sich gerne von uns finden lassen.
In dieser Predigt weckt Uwe Meyer unseren Hunger nach Gottes Gegenwart mit leidenschaftlichen Beispielen aus der Bibel und aus seinem eigenen Leben.

Sind Träume, die wir in uns haben, automatisch Träume die wir von Gott bekommen haben? Man könnte sagen: „Ja, wenn das in meinem Herzen ist, dann hat das ja Gott dort hineingelegt.“ Und wenn es Gott war, dann muss er es ja erfüllen. Dann habe ich ein Anrecht darauf.

Gegenfrage: Wenn du auf jemanden sauer bist und es entwickeln sich Hass- oder Mordgedanken (Träume...!!) die sind dann ja in deinem Herzen drin - das ist ebenfalls eine Form von Träumen - sind die auch von Gott?

In dieser Predigt nimmt uns Timo Braun mit auf eine sehr interessante und spannende Reise. Er spricht über Glaubenssätze, zerplatzte Träume und den großen Traum Gottes. Auf erfrischende Weise erzählt er von persönlichen und biblischen Träumen die real - oder eben auch nicht real – geworden sind und wie wir in unserem Leben damit umgehen können.

An Pfingsten zitiert der Apostel Petrus in Apg 2,17 Joels prophetisches Wort und sagt: „In den letzten Tagen will ich meinen Geist ausgießen AUF ALLES FLEISCH!“ – Was damals an Pfingsten geschehen ist, gilt auch heute für dich. Du bist ein Tempel des Heiligen Geistes und alle Gaben und Früchte des Geistes sind bereits in dir vorhanden. Er ist BEI dir, er ist IN dir und er ist AUF dir.

In dieser Predigt gibt Marc-David Fuchs einige persönliche Zeugnisse und lädt uns dazu ein, uns in die liebevollen Umarmungen des Vaters aufzumachen und den Heiligen Geist mehr und mehr fließen (und wirken) zu lassen.

Diesen Vers aus ‚Prediger 3‘ haben wir doch alle schon mal gehört. Doch woran können wir diese unterschiedlichen Zeiten erkennen und unterscheiden? Wie dürfen wir das verstehen? Und was bedeutet das denn jetzt konkret im Einzelfall?

In dieser Predigt erklärt uns Kristyn Mogler auf erfrischende Art und Weise, anhand von biblischen und persönlichen Beispielen, wie wir unterschiedliche Zeiten identifizieren und damit alltagsrelevant umgehen können.

Als Christen ertappen wir uns leider manchmal dabei, aus reiner Gesetzlichkeit „für Gott“ etwas tun zu wollen. Ja, auch unsere „Stille-Zeit“ kann diesem Denken zum Opfer fallen. Denn wird unser Denken von einem „Mangel“ geprägt, so handeln wir aus eben diesem „Mangel“ um uns „etwas zu verdienen“. Weil Christus bereits alles vollbracht hat, können wir ein Leben „in Fülle“ leben und von Ihm empfangen. Entscheidend ist unser Fokus.

In dieser Predigt ermutigt uns Tobias Meyer nicht mehr aus einem Mangel, sondern aus Gottes Fülle GANZHEITLICH zu leben.

Wir werden in unserem Alltag oftmals durch die verschiedensten Dinge abgelenkt. (Soziale Medien, Menschen, etc.) Laufen wir denn dann eigentlich unseren „Lauf des Lebens“ überhaupt noch mit dem richtigen Ziel? Schauen wir dann noch auf Jesus?

In dieser erfrischenden Predigt erinnert uns Anne Dinger daran, dass wir „den Sinn Christi haben“ und somit durch IHN zu neuen Gedanken kommen können - und diese auch weiter entwickeln können. Mit ihren greifbaren und lebensnahen Beispielen gelingt es Anne uns im „auf Jesus zu schauen“ zu ermutigen und dran zu bleiben.

 

Jetzt in dieser (Corona-)Zeit werden bei jedem von uns irgendwie die Prioritäten wieder neu geordnet. Dieses „Erschüttern“ darf positiv und dankbar empfangen werden. Denn durch diese Erschütterung fangen Dinge an wegzubrechen, welche nicht auf einem beständigen - ewigen(!) - Fundament stehen. Sie kommen ins Wanken. Lässt du dich auf solch einen Prozess ein? Das ist eine Entscheidung. Und das Resultat wird sein, dass man mit Dingen konfrontiert wird, die in einem selbst noch ausbaufähig sind. Aber in meiner Schwachheit darf ich lernen Gott zu vertrauen. „Danke, Jesus, dass ich es dir wert bin, dass du mich veränderst und vollständig machst.“

Nicht alles in unserem Leben läuft immer perfekt. Wir stecken in Herausforderungen und haben für Vieles keine Erklärung. Gott hat uns in seine Ruhe gerufen. Wir dürfen still vor ihm sein und von ihm Weisheit für unsere Umstände empfangen. Zeit mit Gott zu verbringen, von ihm ermutigt und bestätigt zu werden und daraus zu handeln, vertieft unsere Beziehung mit ihm.

Tobias Meyer spricht in dieser Predigt darüber, wie wichtig unsere persönlichen Zeiten (im Zelt der Begegnung) mit Gott sind.

Da Christus am Kreuz bereits alles vollbracht hat, gibt es für uns nichts mehr was wir noch vollbringen müssten. Das vollbrachte Werk Jesu‘ versetzt uns ohne unser ‚dazu tun‘ in eine völlig neue Position. Jesus hat am Kreuz das einmalig ausreichende Opfer dar gebracht – und somit kann auch unser Gebet nicht mehr ein ‚Opfer‘ sein um Gott zu gefallen oder ihn dazu zu bringen seinen Arm zu bewegen.

In dieser Predigt geht es über unseren eigentlichen Stand welchen wir IN Christus Jesus haben und wie folglich unser Gebet(sleben) aussehen sollte. Uwe Meyer ermutigt uns, uns dieser neuen Position bewusst zu sein - und selbst das Gebet zu sein.

Ruhe und Frieden, das ist der manifeste Beweis für die Gegenwart Gottes in unserem Leben.

Tobias Meyer zeigt uns in dieser Predigt auf, wie wir anstatt eines Lebens das von Mangel geprägt ist, ein Leben in der Fülle Christi leben können.

Zu keinem Zeitpunkt verlieren weder der Vater noch der Sohn noch der Heilige Geist als Teil der Dreieinigkeit ihre Identität, sondern bleiben stets eigenständige Individuen. Durch Jesus sind wir versetzt an himmlische Orte (sitzend zur Rechten Gottes) und auch wir verlieren nicht unsere Identität darin. Uns wird sogar unsere Original-Identität zur Verfügung gestellt.

Uwe Meyer hilft uns in dieser Predigt auf erfrischende Weise das Thema Dreieinigkeit besser zu verstehen und unseren eigenen Stand zu erkennen.

„Innere Heilung? Brauche ich denn sowas überhaupt?“ - Jeder ist irgendwann, irgendwo und irgendwie in seinem Leben irgendwelchen Lügen aufgesessen. Wenn es also so etwas wie „innere Verletzungen“ (z.B. an meiner Seele) gibt, welche Auswirkungen haben diese auf meine Sicht auf mich selbst und auf Gott? Warum schließe ich falsche Rückschlüsse daraus und verhalte mich gemäß dieser falschen Rückschlüsse?

Marc-David Fuchs beleuchtet in dieser Botschaft die Grundlagen innerer Heilung und erklärt auf kompetente Weise das Prinzip innerer Heilung anhand der Gegenüberstellung von Lüge und Wahrheit. Marc-David zeigt uns einen Weg diese Lügen und daraus gezogene falsche Rückschlüsse zu entlarven und auszuräumen.

Es ist an der Zeit, dass jeder Gläubige in seinem Wirkungskreis den Auftrag Gottes wieder ernst nimmt: „Sein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.“ Die Welt ist es wert, die reformierende Kraft der Liebe Gottes zu erleben! Uwe Meyers Predigt ist der erste von vier Teilen der Predigtreihe „Reformatorische Kraft entwickeln“, welche in unserem Shop erhältlich ist.

"An der Liebe die ihr zueinander habt wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid." (Joh 13,35) Jesus hat uns vorgelebt zu lieben und immer weiter zu lieben. Die Liebe ist langmütig. Was es bedeutet, sich wieder und wieder dafür zu entscheiden zu lieben – seine Liebe „an“ zu lassen - erzählt uns Anne Dinger auf sehr inspirierende Weise.

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