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Botschaft des Monats

Inspirationen aus dem Herzen Gottes

Hoffnung die triumphiert (Gabriel Riem)

Hoffnung zu haben, egal in welchen Umständen, selbst wenn unsere Lebensvision, unsere geschmiedeten Pläne oder auch unsere Gesundheit einfach wegbrechen, kann sehr herausfordernd sein. Uns wird der Boden unter den Füßen weggezogen. Doch was bleibt? Was bleibt, wenn wir an unsere Grenzen stoßen? Wenn wir überfordert sind?
In dieser Predigt lädt uns Gabriel Riem ein, unsere Hoffnung ganz auf Gott zu setzen und erzählt auf erfrischende Weise, anhand von persönlichen Beispielen, wie Gott ihm in schweren Stunden begegnet ist.

Ja, Gott will gesucht werden. Doch seine Sehnsucht uns zu begegnen ist größer als unsere eigene Sehnsucht IHM zu begegnen. Er will gefunden werden. Wenn wir uns aufmachen IHN zu suchen, wird er sich gerne von uns finden lassen.
In dieser Predigt weckt Uwe Meyer unseren Hunger nach Gottes Gegenwart mit leidenschaftlichen Beispielen aus der Bibel und aus seinem eigenen Leben.

Sind Träume, die wir in uns haben, automatisch Träume die wir von Gott bekommen haben? Man könnte sagen: „Ja, wenn das in meinem Herzen ist, dann hat das ja Gott dort hineingelegt.“ Und wenn es Gott war, dann muss er es ja erfüllen. Dann habe ich ein Anrecht darauf.

Gegenfrage: Wenn du auf jemanden sauer bist und es entwickeln sich Hass- oder Mordgedanken (Träume...!!) die sind dann ja in deinem Herzen drin - das ist ebenfalls eine Form von Träumen - sind die auch von Gott?

In dieser Predigt nimmt uns Timo Braun mit auf eine sehr interessante und spannende Reise. Er spricht über Glaubenssätze, zerplatzte Träume und den großen Traum Gottes. Auf erfrischende Weise erzählt er von persönlichen und biblischen Träumen die real - oder eben auch nicht real – geworden sind und wie wir in unserem Leben damit umgehen können.

An Pfingsten zitiert der Apostel Petrus in Apg 2,17 Joels prophetisches Wort und sagt: „In den letzten Tagen will ich meinen Geist ausgießen AUF ALLES FLEISCH!“ – Was damals an Pfingsten geschehen ist, gilt auch heute für dich. Du bist ein Tempel des Heiligen Geistes und alle Gaben und Früchte des Geistes sind bereits in dir vorhanden. Er ist BEI dir, er ist IN dir und er ist AUF dir.

In dieser Predigt gibt Marc-David Fuchs einige persönliche Zeugnisse und lädt uns dazu ein, uns in die liebevollen Umarmungen des Vaters aufzumachen und den Heiligen Geist mehr und mehr fließen (und wirken) zu lassen.

Diesen Vers aus ‚Prediger 3‘ haben wir doch alle schon mal gehört. Doch woran können wir diese unterschiedlichen Zeiten erkennen und unterscheiden? Wie dürfen wir das verstehen? Und was bedeutet das denn jetzt konkret im Einzelfall?

In dieser Predigt erklärt uns Kristyn Mogler auf erfrischende Art und Weise, anhand von biblischen und persönlichen Beispielen, wie wir unterschiedliche Zeiten identifizieren und damit alltagsrelevant umgehen können.

Als Christen ertappen wir uns leider manchmal dabei, aus reiner Gesetzlichkeit „für Gott“ etwas tun zu wollen. Ja, auch unsere „Stille-Zeit“ kann diesem Denken zum Opfer fallen. Denn wird unser Denken von einem „Mangel“ geprägt, so handeln wir aus eben diesem „Mangel“ um uns „etwas zu verdienen“. Weil Christus bereits alles vollbracht hat, können wir ein Leben „in Fülle“ leben und von Ihm empfangen. Entscheidend ist unser Fokus.

In dieser Predigt ermutigt uns Tobias Meyer nicht mehr aus einem Mangel, sondern aus Gottes Fülle GANZHEITLICH zu leben.

Wir werden in unserem Alltag oftmals durch die verschiedensten Dinge abgelenkt. (Soziale Medien, Menschen, etc.) Laufen wir denn dann eigentlich unseren „Lauf des Lebens“ überhaupt noch mit dem richtigen Ziel? Schauen wir dann noch auf Jesus?

In dieser erfrischenden Predigt erinnert uns Anne Dinger daran, dass wir „den Sinn Christi haben“ und somit durch IHN zu neuen Gedanken kommen können - und diese auch weiter entwickeln können. Mit ihren greifbaren und lebensnahen Beispielen gelingt es Anne uns im „auf Jesus zu schauen“ zu ermutigen und dran zu bleiben.

 

Jetzt in dieser (Corona-)Zeit werden bei jedem von uns irgendwie die Prioritäten wieder neu geordnet. Dieses „Erschüttern“ darf positiv und dankbar empfangen werden. Denn durch diese Erschütterung fangen Dinge an wegzubrechen, welche nicht auf einem beständigen - ewigen(!) - Fundament stehen. Sie kommen ins Wanken. Lässt du dich auf solch einen Prozess ein? Das ist eine Entscheidung. Und das Resultat wird sein, dass man mit Dingen konfrontiert wird, die in einem selbst noch ausbaufähig sind. Aber in meiner Schwachheit darf ich lernen Gott zu vertrauen. „Danke, Jesus, dass ich es dir wert bin, dass du mich veränderst und vollständig machst.“

Nicht alles in unserem Leben läuft immer perfekt. Wir stecken in Herausforderungen und haben für Vieles keine Erklärung. Gott hat uns in seine Ruhe gerufen. Wir dürfen still vor ihm sein und von ihm Weisheit für unsere Umstände empfangen. Zeit mit Gott zu verbringen, von ihm ermutigt und bestätigt zu werden und daraus zu handeln, vertieft unsere Beziehung mit ihm.

Tobias Meyer spricht in dieser Predigt darüber, wie wichtig unsere persönlichen Zeiten (im Zelt der Begegnung) mit Gott sind.

Da Christus am Kreuz bereits alles vollbracht hat, gibt es für uns nichts mehr was wir noch vollbringen müssten. Das vollbrachte Werk Jesu‘ versetzt uns ohne unser ‚dazu tun‘ in eine völlig neue Position. Jesus hat am Kreuz das einmalig ausreichende Opfer dar gebracht – und somit kann auch unser Gebet nicht mehr ein ‚Opfer‘ sein um Gott zu gefallen oder ihn dazu zu bringen seinen Arm zu bewegen.

In dieser Predigt geht es über unseren eigentlichen Stand welchen wir IN Christus Jesus haben und wie folglich unser Gebet(sleben) aussehen sollte. Uwe Meyer ermutigt uns, uns dieser neuen Position bewusst zu sein - und selbst das Gebet zu sein.

Ruhe und Frieden, das ist der manifeste Beweis für die Gegenwart Gottes in unserem Leben.

Tobias Meyer zeigt uns in dieser Predigt auf, wie wir anstatt eines Lebens das von Mangel geprägt ist, ein Leben in der Fülle Christi leben können.

Zu keinem Zeitpunkt verlieren weder der Vater noch der Sohn noch der Heilige Geist als Teil der Dreieinigkeit ihre Identität, sondern bleiben stets eigenständige Individuen. Durch Jesus sind wir versetzt an himmlische Orte (sitzend zur Rechten Gottes) und auch wir verlieren nicht unsere Identität darin. Uns wird sogar unsere Original-Identität zur Verfügung gestellt.

Uwe Meyer hilft uns in dieser Predigt auf erfrischende Weise das Thema Dreieinigkeit besser zu verstehen und unseren eigenen Stand zu erkennen.

„Innere Heilung? Brauche ich denn sowas überhaupt?“ - Jeder ist irgendwann, irgendwo und irgendwie in seinem Leben irgendwelchen Lügen aufgesessen. Wenn es also so etwas wie „innere Verletzungen“ (z.B. an meiner Seele) gibt, welche Auswirkungen haben diese auf meine Sicht auf mich selbst und auf Gott? Warum schließe ich falsche Rückschlüsse daraus und verhalte mich gemäß dieser falschen Rückschlüsse?

Marc-David Fuchs beleuchtet in dieser Botschaft die Grundlagen innerer Heilung und erklärt auf kompetente Weise das Prinzip innerer Heilung anhand der Gegenüberstellung von Lüge und Wahrheit. Marc-David zeigt uns einen Weg diese Lügen und daraus gezogene falsche Rückschlüsse zu entlarven und auszuräumen.

Es ist an der Zeit, dass jeder Gläubige in seinem Wirkungskreis den Auftrag Gottes wieder ernst nimmt: „Sein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.“ Die Welt ist es wert, die reformierende Kraft der Liebe Gottes zu erleben! Uwe Meyers Predigt ist der erste von vier Teilen der Predigtreihe „Reformatorische Kraft entwickeln“, welche in unserem Shop erhältlich ist.

"An der Liebe die ihr zueinander habt wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid." (Joh 13,35) Jesus hat uns vorgelebt zu lieben und immer weiter zu lieben. Die Liebe ist langmütig. Was es bedeutet, sich wieder und wieder dafür zu entscheiden zu lieben – seine Liebe „an“ zu lassen - erzählt uns Anne Dinger auf sehr inspirierende Weise.

Mein Herz und meine Offenheit gegenüber anderen spiegelt das Herz Gottes in mir wider. Der Himmel denkt und agiert in der Kultur der Ehre und Wertschätzung. Das heißt, wir sollten möglichst dieselbe Frucht in unserem Leben sehen. Timo Hack zeigt, wie wir immer mehr in einer Kultur der radikalen Offenheit, Wertschätzung und Ehre leben können.

Was hält uns davon ab, in dem zu leben, was Gott schon lange in uns hineingelegt hat? Wo der Geist des Herrn ist da ist Freiheit (2. Kor 3,17). Und wo ist der Heilige Geist? Er ist in mir. In mir ist Freiheit! Wir müssen die Wahrheit hören und erkennen. Erkenntnis der Wahrheit ist untrennbar mit einer Offenbarung von Jesus verbunden. Jesus ist die Wahrheit in Person.

Auf erquickende Art und Weise hilft uns Marc-David Fuchs beim Identifizieren möglicher Lebenslügen. Er ermutigt uns, aus dem Gesetz des Geistes und des Lebens ein Leben in Freiheit zu leben.

Eine jede unserer Leidenschaften ist irgendwo zutiefst mit dem Herzen Gottes und seiner Leidenschaft verbunden - denn sie entspringt aus dem Herzen Gottes. Man kann sie nicht auslöschen. Entgegen aller Widerstände zu glauben, entgegen aller Ausweglosigkeit zu hoffen, entgegen aller Wut zu lieben - und sich dabei niemals selbst zu verlieren - ist echte Leidenschaft.

Wollen wir mehr Herrlichkeit sehen, so sollten wir anfangen in unserem Leben danach Ausschau zu halten, wo Herrlichkeit bereits zu finden ist. Es ist bspw. Herrlichkeit morgens überhaupt aufstehen zu können. Oder auch wenn deine Kinder alle gesund sind.

Verwundert fragen wir uns: „Aber das erlebt mein Nachbar doch auch! Und der ist nichtmal gläubig!“

Gott lässt es nunmal regnen auf die Gerechten und Ungerechten. Da merken wir mal, wieviel Gunst Gott auch jenen gibt die ihn noch nicht einmal kennen. Tobias Meyer nimmt uns auf erfrischende Art und Weise mit hinein in das Thema Herrlichkeit und wie wir mehr davon in unserem Leben sehen können. Lass’ dich anstecken!

Hält Gott womöglich doch noch etwas vor mir zurück? Muss ich mich doch noch irgendwie selber versorgen oder heiligen? Hat es für mich also doch nicht gereicht? 

Gott hat sich in dich, das Original, investiert und ist bis zum Äußersten gegangen: Er hat den größten Preis am Kreuz bezahlt. Paulus schreibt, er kenne nur noch Christus, den Gekreuzigten.

Das Kreuz ist dimensionsfrei, denn in Christus wurden wir (= die ganze Schöpfung) geschaffen VOR Grundlegung der Welt – in Liebe. Leben ohne ihn gibt es nicht. Ob wir das anerkennen oder nicht. 

In dieser Predigt nimmt uns Donna Tonne auf erfrischende Art und Weise hinein in eine Sichtweise, die uns hilft, unser noch falsches Denken zu entlarven und Gott, uns selbst, und andere, durch die Augen des Kreuzes zu sehen.

Ohren, und Augen(!), auf!

Wenn wir denken, wir seien nicht frei, dann ist das ein Trugschluss, denn Tatsache ist: Jesus hat uns frei gemacht!

Wie oft sind wir doch dabei, an dieser unumstößlichen Wahrheit zu zweifeln. In dieser Botschaft spricht Andreas Eckel auf erfrischende Art und Weise von dem wie uns Abhängigkeit zu Jesus in wahre Freiheit führt.

So viele Menschen sehnen sich nach Ruhe und innerem Frieden und doch ist ihr Alltag oft geplagt von Ängsten und Stress. Uwe Meyer präsentiert uns in dieser Predigt die Kraft der Guten Botschaft. Die Verheißung des Evangeliums – tiefste Ruhe.

Unsere Möglichkeit und unsere Begrenzung darf niemals der Maßstab dafür sein, wie unser Leben als Christ aussieht. Timo Hack zeigt uns: Viel mehr muss der Maßstab immer Gottes Herrlichkeit sein – denn dann ist es auch von Anfang bis Ende Gnade.

Immer wieder sorgen neue Weltuntergangstheorien für Kopfkratzen. Aber nicht nur für wilde Endzeitszenarien wird die Bibel oft falsch interpretiert.


„Ich dachte, den alten Adam ersäuft zu haben; aber der Schuft kann schwimmen.“, soll Martin Luther gesagt haben.

Marc-David Fuchs nimmt diese Aussage ins Visier und schaut sich an, was die Bibel wirklich über die alte und die neue Natur aussagt.

Als Gott uns durch Jesus mit sich selbst versöhnt hat, wurde uns der Zugang ins Allerheiligste freigemacht.
Doch viel mehr – er hat uns in die unzertrennliche Liebe und Einheit der Dreieinigkeit hineingewoben.
Uwe Meyer spricht über ein uraltes Mysterium und nimmt uns mit in das Geheimnis wahrer Intimität mit Gott.
 
Diese Botschaft ist Teil des neuen, gleichnamigen Predigt-Sets das in unserem Shop unter www.passion-online.org/aktuell-im-shop erhältlich ist.

Schon zu Schöpfungsbeginn können wir erkennen, dass es Gottes großer Wunsch war, mit jedem von uns in eine tiefe Beziehung zu treten. Eine Beziehung, die von seiner Liebe und seiner beständigen Gegenwart und Herrlichkeit durchdrungen ist. Und genau das hat Jesus uns ermöglicht. Doch wie wird das vollbrachte Werk in unserem Leben sichtbar? 

Diese Botschaft ist Teil von Uwe Meyers neuem CD Set „Das Evangelium ergreifen“, das in unserem Shop unter www.passion-online.org/aktuell-im-shop erhältlich ist.

Gesetzlichkeit sagt: Das will Gott von dir. Gesetzlosigkeit sagt: Ich tue was ich will. Jesus wiederum zeigt uns in seiner Gnade einen völlig neuen Weg: Das Gesetz des Geistes und des Lebens.

Mit dieser Botschaft räumt Marc-David Fuchs einige Missverständnisse zum Thema Gnade aus der Welt und macht so, Lust auf tiefe Beziehung mit Jesus.

Im Leben und Erlösungswerk Jesu sieht man, dass Gott mit seiner Liebe nicht spart. Wenn Gott gibt, dann im Überfluss. Timo zeigt uns anhand des Abendmahls auf, dass die Osterbotschaft ein für allemal klar macht: Gott ist für uns und will uns überreich beschenken.

Die Not der Welt schreit nach Reformation. Doch wie können wir Not begegnen, ohne von ihr erdrückt zu werden? Wo kommt die Kraft für nachhaltige Veränderung her? Uwe Meyer lässt uns spüren: Es ist höchste Zeit, reformatorische Kraft zu entwickeln und zu entdecken wie viel von ihr schon in uns steckt.

Kennst du auch diesen Wettbewerbsgedanken: Nur wenn ich an diesem oder jenem Punkt etwas Besonderes vorzuweisen habe, bin ich „drin“. Bin ich akzeptiert. Habe ich einen Wert. Und so laufen wir unser Leben lang diesem Gefühl hinterher, noch zu wenig zu sein. Ruth Hack zeigt uns in dieser sehr persönlichen Botschaft, dass Gottes Maßstäbe völlig anders sind. Eine Botschaft für alle, die nicht in jedem Lebensbereich die Konkurrenz hinter sich lassen …

Was hat sich eigentlich verändert, seit du mit Jesus lebst? Ist es ein radikales Vorher-Nachher – oder eher ein allmähliches Wachstum? Worin besteht denn nun das „neue Leben“, von dem die Bibel spricht? Timo Braun geht diesen Fragen auf den Grund und zeichnet ein Gesamtbild, das uns vor allen Dingen zeigt: Gott ist ein Lebenskünstler und er setzt alles daran, dass auch du einer wirst.

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